Was lange nach einer nie endenden Baustelle ausgesehen hat, ist nun tatsächlich geschafft: Mezzanottis Nr. 56 wurde fertiggestellt.
Die Fassade ist fertig, die Fenster haben nach mehreren Verhandlungsrunden mit mir selbst ihre endgültige Form gefunden, das Dach ist komplett abgeschlossen und auch der Innenausbau hat seinen Platz gefunden. Selbst die Elektrik, die zwischenzeitlich auf die lange Bank geschoben wurde, hat am Ende ihren Weg ins Projekt gefunden.
Dazwischen lagen unzählige Entscheidungen, Planänderungen, Improvisationen und die eine oder andere kreative Lösung, die ursprünglich so sicher nicht vorgesehen war. Der Rauchfang wurde fertiggestellt, die Böden verlegt und auch die botanische Trickkiste durfte zum Einsatz kommen.
Wie bei fast jedem Projekt waren es am Ende nicht die großen Schritte, die Zeit gekostet haben, sondern die vielen kleinen Details. Genau diese Kleinigkeiten sind es aber, die aus einer Baustelle etwas Eigenständiges machen.
Rückblickend war Mezzanottis Nr. 56 eine spannende Reise mit einigen Umwegen, vielen Ideen und noch mehr Lernmomenten. Umso schöner, das Projekt nun als abgeschlossen betrachten zu können.
Und ja: Irgendwann wird aus einem „Ach herrjeh, da ist noch einiges zu tun“ tatsächlich ein „Fertig“. 😊










































